Willkommen

auf dieser Website soll die DDR-Naziszene und Antifabewegung in der DDR dokumentieren werden. Sie soll ein Beitrag zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte sein und mithelfen die Erinnerung nicht sterben zu lassen. Es lohnt sich, immer wieder mal reinzuschauen. Wir bemühen uns stets um neue Dokumente und wollen die Website Stück für Stück erweitern.

BUCHEMPFEHLUNG / NEUERSCHEINUNG

30 Jahre Antifa in Ostdeutschland – Perspektiven auf eine eigenständige Bewegung

30 Jahre Antifa in OstdeutschlandVerlag Westfälisches Dampfboot
Hrsg.: Christin Jänicke, Benjamin Paul-Siewert
ISBN: 978-3-89691-102-5,
ca. 200 Seiten
Preis: ca. 19,90 €
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Der staatliche und gesellschaftliche Umbruch 1989/90 war ein Markstein für die heutige Antifa-Bewegung. Unter der Annahme einer gemeinsamen widerständigen Geschichte wurde in bisherigen Rückschauen allerdings nur wenig beachtet, dass in Ostdeutschland eine eigenständige Bewegung entstand, die bereits in der ausgehenden DDR ihren Anfang nahm und ein eigenes Profil entwickelte. 30 Jahre nach Gründung der ersten unabhängigen Antifa-Gruppen in der DDR bündelt dieser Band nun erstmals sozial-, kultur- und geschichtswissenschaftliche Analysen.
Die Autor_innen widmen sich den Auseinandersetzungen mit der FDJ und DDR-Staatssicherheit, Raumaneignungen durch Hausbesetzungen und das ambivalente Verhältnis von Antifa-Gruppen in Ost- und Westdeutschland.

Forscher_innen und Aktivist_innen geben dabei Einblicke in persönliche Handlungsanlässe, gesellschaftspolitische Kontexte und bewegungsinterne Debatten.Es werden biographische Aspekte sowie Verständnisse von Militanz rekonstruiert und eine raumtheoretische Perspektive vorgestellt. Weitere Beiträge besprechen das Theorie-Praxis-Verhältnis politischer Bildung, antifaschistische Gedenkpolitik und die Entstehung der Antideutschen. Abschließend werden Dissens und Chancen von zivilgesellschaftlichen Kooperationen beleuchtet.

Aktuelle Veranstaltungen zum Buch:
07. Juni, in der KvU, Storkower Straße 119 (Im Rahmen der 30. Jahre Kirche von Unten – Veranstaltungen)
16. Juni 2017 Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin

weiter Termine sind geplant:
30. Juni 2017 Westberlin
Juni 2017 WB 13 Berlin
25./26. August 2017 Cottbus
September 2017 im BAIZ Berlin
Sept./Okt. 2017 Conne Island Leipzig
Sept./Okt 2017 Thüringen (Erfurt, Weimar, Jena)
November 2017 Potsdam

Neu & aktualisiert

Frühjahr 1990: BFC-Hools vor dem besetzten Haus Schönhauser Allee 20/21, Fotoquelle: Archiv Zeitschrift telegraph

Chronologie: Naziüberfälle & rechte / rassistische Gewalt in der DDR

Als Folge des politischen und gesellschaftlichen Umbruchs in der DDR ab Oktober 1989, wurden überall im Land massenhaft Häuser besetzt. Allein in Ostberlin gab es im Verlauf des ersten Halbjahrs 1990 über 200 besetzt Häuser. In der Nachbarstadt Potsdam waren es zur gleichen Zeit etwa 50 besetzte Häuser. Gleichzeitig entstand eine breite Infrastruktur von linken … „Chronologie: Naziüberfälle & rechte / rassistische Gewalt in der DDR“ weiterlesen

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Erklärung von Mitarbeitern der Antifa-Gruppe der Kirche von Unten zur geplanten Demonstration am 4.11.89

– aus der linken DDR-Oppositions-Zeitung telegraph Nr. 6/89, vom 27. Oktober 1989 – Bei den in den letzten Tagen und Wochen durchgeführten unabhängigen Demos mündiger und reformorientiertes Menschen wurden immer wieder Nationalisten gesichtet, die sich einzeln oder in Gruppen den Protestzügen anschlossen. Vereinzelt wurde ihrerseits versucht, mit Deutschland-Rufen oder ähnlichen lautenden Sprechchören Einfluss zu nehmen … „Erklärung von Mitarbeitern der Antifa-Gruppe der Kirche von Unten zur geplanten Demonstration am 4.11.89“ weiterlesen

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Deckblatt der DDR-Oppositions-Zeitschrift telegraph, Nr. 7/89, vom 4. November 1989

Demokratische Rechte für Neonazis?

– aus der linken DDR-Oppositions-Zeitung telegraph Nr. 7, vom 4. November 1989 – Am Samstag, den 28.10.89, kam es in Berlin nach dem Oberliga-Fußballspiel BFC Dynamo – Dynamo Dresden zu einer Massenschlägerei, die von BFC-Fans unter Führung von ca. 200 Fußball-Skinheads angeführt wurde. Einen Tag später, am 29.10.89, kam es nach dem Bürgergespräch vor dem … „Demokratische Rechte für Neonazis?“ weiterlesen

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Deckblatt der DDR-Oppositions-Zeitschrift telegraph, Nr. 7/89, vom 4. November 1989

VEB Stadtwirtschaft Berlin: Nationalistische Propaganda unter Schutz der Bürokratie

– aus der linken DDR-Oppositions-Zeitung telegraph Nr. 7, vom 4. November 1989 – An der öffentlichen Wandzeitung des Müllführhofs 3 Berlin-Spindlersfeld erschien am 31.10. ein anonymer Artikel, in dem auf polnische Anfragen auf DDR-Staatsbürgerschaft Bezug genommen wurde, und unter scheinplausiblen Vorwenden Haß gegen Polen und Vietnamesen erzeugt wurde. Schon kurze Zeit darauf hatten 22 Kollegen … „VEB Stadtwirtschaft Berlin: Nationalistische Propaganda unter Schutz der Bürokratie“ weiterlesen

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Umweltblätter vom Dezember 1988

Kommentar: Die Gedenkfeiern zur NS-Pogromnacht – Ein Musterbeispiel staatlicher Geschichtsaufarbeitung

– aus der linken DDR-Oppositions-Zeitung Umweltblätter, vom Dezember 1988 – Allerorts und auf Anweisung der Staats- und Parteiführung der DDR wird der Opfer der Pogromnacht vorn 9./10. November 1933 gegenwärtig gedacht. Es finden zahlreiche Kolloquien, Tagungen und sogar eine Volkskammersitzung zu diesem Thema statt. Dazu wäre an sich nichts einzuwenden, würde nicht das Kampagnenhafte und … „Kommentar: Die Gedenkfeiern zur NS-Pogromnacht – Ein Musterbeispiel staatlicher Geschichtsaufarbeitung“ weiterlesen

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FOTOS

3.10.1990: Die Neonazis Ingo Hasselbach und Günther Reinthaler werden am Rand der Demo "Deutschland halts Maul" von der Polizei verhaftet.

Fotos: 3. Oktober 1990 – Neonazi-Kader am Rand der Demonstration „Deutschland halts Maul – es reicht!“

3. Oktober 1990: 10.000 Menschen versammeln sich auf der Oranienstraße / Oranienplatz in Berlin Kreuzberg. Sie wollen sich an der linksradikalen Demonstration „Deutschland halts Maul – Es reicht!“ beteiligen. Am Rand des Oranienplatzes tauchen die beiden NA / VAPO – Neonazikader Ingo Hasselbach (1) und Günther Reinthaler (2) auf. Als Antifaschisten die Nazis entdecken und … „Fotos: 3. Oktober 1990 – Neonazi-Kader am Rand der Demonstration „Deutschland halts Maul – es reicht!““ weiterlesen

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24. März 1990, Ost-Berlin: Nazi-Hools des Berliner Fußballclub Dynamo (BFC) randalieren nach einem Punktspiel auf dem Alexanderplatz. Bildquelle: Archiv Zeitschrift telegraph

Fotos: Nazi-Hools randalieren auf dem Alexanderplatz

24. März 1990: Nazi-Hools des Berliner Fußballklub Dynamo (BFC) randalieren nach einem Punktspiel auf dem Alexanderplatz. Sie liefern sich Scharmützel mit der Volkspolizei, greifen Linke, sowie  AusländerInnen an und verwüsten den bekannten Schwulen-Treff „Espresso“. Gegen 21:00 werden die Neonazis von etwa 100 Antifas angegriffen und endgültig verjagt. ALLE FOTOS SIND EIGENTUM DES PRENZELBERG DOKUMENTATION E.V. Verwendung der Fotos nur … „Fotos: Nazi-Hools randalieren auf dem Alexanderplatz“ weiterlesen

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22. Januar 1990: Mitglieder der Republikaner und andere Neonazis benutzen die Leipziger Montagsdemo für Ihre faschistische Propaganda. Bildquelle: Archiv Zeitschrift telegraph

Fotos: Die Republikaner in der DDR

Bereits vor der Wende im Herbst 1989 soll es in der ganzen DDR Ortsverbände der rechtsextremen Republikaner gegeben haben. Es sollen insgesamt 15 Verbände gewesen sein, die sich aber bis zu Wende nicht öffentlich zu erkennen gegeben haben. Erst ab Herbst 1989 und dann spätestens mit der Öffnung der DDR-Grenze am 9. November 1989 traten … „Fotos: Die Republikaner in der DDR“ weiterlesen

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Frühjahr 1990: Nazi-Hools des BFC Dynamo, im ostberliner Jahn-Stadion. Bildquelle: Archiv Zeitschrift telegraph

Fotos: Die Fankurve des BFC Dynamo 1990

Ab 1981/1982 verstärkte sich der Einfluß faschistischer Ideologie in den Fußballstadien der DDR. Das Gewaltmonopol in der jugendkulturellen Szene ging auf die Skinheads über. Die Fotos wurde im Frühjahr 1990 gemacht. Vor, während und nach einem Punktspiel des BFC Dynamo in Ostberlin (Friedlich-Ludwig Jahn -Stadion und Straßen-Kreuzung Ecke Schönhauser Allee). Die mit Pfeil und X markierte Person ist … „Fotos: Die Fankurve des BFC Dynamo 1990“ weiterlesen

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Jens Uwe Vogt aus Ost-Berlin

DDR-Nazis: Fotos und Fakten

Spätestens durch den Überfall auf die Zionskirche in Ostberlin, am 17. Oktober 1987, waren sie auch in der DDR in aller Munde. Skinheads, Neonazis, Faschos. Die bekanntesten aus dieser Zeit sind hier aufgelistet: Jens Uwe Vogt aus Ost-Berlin, war seit Anfang der 80er Jahre uneingeschränkter Anführer der BFC-Hooligans. Vogt wurde im Zusammenhang mit dem Überfall … „DDR-Nazis: Fotos und Fakten“ weiterlesen

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Chronologie: Naziüberfälle & rechte / rassistische Gewalt in der DDR

Als Folge des politischen und gesellschaftlichen Umbruchs in der DDR ab Oktober 1989, wurden überall im Land massenhaft Häuser besetzt. Allein in Ostberlin gab es im Verlauf des ersten Halbjahrs 1990 über 200 besetzt Häuser. In der Nachbarstadt Potsdam waren es zur gleichen Zeit etwa 50 besetzte Häuser. Gleichzeitig entstand eine breite Infrastruktur von linken Treffpunkten, Kneipen, Infocafes. Doch diese Objekte, sowie die BewohnerInnen und AktivistInnen waren auch schnell Angriffsziele für Neonazis und rechte Fußball-Hools.

Überall in der DDR kam es immer vermehrter und offener zu neofaschistischer, antisemitischer Gewalt gegen farbige Menschen, AusländerInnen, Punks, Langhaarige, Gruftis und Linke.

Doch schon in der „antifaschistischen“ DDR, der 1980er Jahre, gehörte faschistische Gewalt gegen farbige Menschen, ausländische VertragsarbeiterInnen und StudentInnen, alternative Jugendliche, Punks, Gruftis, Langhaarige mehr und mehr zur Tagesordnung.
Eine mit Sicherheit nicht vollständig Chronologie der Naziüberfälle. weiterlesen

Nazis in der DDR

Frühjahr 1990: BFC-Hools vor dem besetzten Haus Schönhauser Allee 20/21, Fotoquelle: Archiv Zeitschrift telegraph

Chronologie: Naziüberfälle & rechte / rassistische Gewalt in der DDR

Als Folge des politischen und gesellschaftlichen Umbruchs in der DDR ab Oktober 1989, wurden überall im Land massenhaft Häuser besetzt. Allein in Ostberlin gab es im Verlauf des ersten Halbjahrs 1990 über 200 besetzt Häuser. In der Nachbarstadt Potsdam waren es zur gleichen Zeit etwa 50 besetzte Häuser. Gleichzeitig entstand eine breite Infrastruktur von linken … „Chronologie: Naziüberfälle & rechte / rassistische Gewalt in der DDR“ weiterlesen

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weitlingstrasse

Das Neo-Nazi-Haus Weitlingstraße 122 in Berlin-Lichtenberg

von Dietmar Wolf Zuerst veröffentlicht auf telegraph.cc Von nun ab war ein Tabu innerhalb der rechten Szene gebrochen und Hausbesetzung nicht mehr allein Privileg linksorientierter Kräfte. Das NAZI-Haus Weitlingstraße 122 im Jahr 1990 Die  NA wurde von einer Gruppe Ostberliner Nazi-Skinheads am 30. Januar 1990 gegründet. In den 1980er Jahren nannte sie sich zunächst „Lichtenberger … „Das Neo-Nazi-Haus Weitlingstraße 122 in Berlin-Lichtenberg“ weiterlesen

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Extreme Rechte in der DDR

– VON FRANK SCHUMANN , ANTIFASCHISTISCHES INFOBLATT, NR. 75, FRÜHJAHR 2007 – Am Abend des 9. November 1989 hockte ich in Potsdam auf einem Podium. Neben mir saßen ein Vertreter der jüdischen Gemeinde, Heinz Vietze – vormals Jugendfunktionär, seit kurzem 1. Sekretär der SED-Bezirksleitung -, einige aufgeregte Jugendliche sowie Offizielle, an deren Namen und Amt … „Extreme Rechte in der DDR“ weiterlesen

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Frühjahr 1990: Volkspolizei im Ostberliner Jahn-Stadion. Bildquelle: Archiv Zeitschrift telegraph

Neonazis in der DDR – Die Fan-Kurve wird zum Brutkasten der DDR-Neonaziszene

– VON DIETMAR WOLF, ERSCHIENEN IN ANTIFASCHISTISCHES INFOBLATT NR. 75 , FRÜHJAHR 2007 – Die Anfänge neofaschistischer Organisierung in der DDR werden in der Regel auf die Jahre 1982/83 datiert. Doch schon in den Jahren zuvor kam es immer wieder zu rassistischen und ausländerfeindlichen Vorkommnissen. Die DDR war als Gesellschaft zu keiner Zeit frei von … „Neonazis in der DDR – Die Fan-Kurve wird zum Brutkasten der DDR-Neonaziszene“ weiterlesen

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Nazivergangenheit in der SBZ/DDR

Faschistische Vergangenheit in der DDR In der Sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR gab es nur eine einseitige Faschismusrezeption, die im Kern als Ursachen von Hitler, Holocaust und 2. Weltkrieg „die offene terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischsten, am meisten imperialistischsten Elemente des Finanzkapitals“ ausmachte. Aus diesem Grund kann es nicht verwundern, daß … „Nazivergangenheit in der SBZ/DDR“ weiterlesen

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Antifa in der DDR

Antifa in den 1980er Jahren

Seit 1983 nahmen die offenen Aktivitäten von faschistischen Gruppen, zum größten Teil rechtsgerichtete Skinheads und Fußballfans, sprunghaft zu. Es kam immer wieder zu Überfällen auf Ausländerinnen, Punks, linksalternativ Gekleidete und Oppositionelle. In dieser Zeit bildeten sich auch feste faschistische Gruppierungen, die sich zum Beispiel „Bewegung 30. Januar“ (in Anlehnung an die Machtergreifung der Nazis am … „Antifa in den 1980er Jahren“ weiterlesen

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Die späte Heimkehr des Robert Zeiler

– ERLEBNISBERICHT, ERSCHIENEN IN DER DDR-ZEITSCHRIFT „ANTIFASCHGISTISCHER WIDERSTANDSKÄMPFER“ NR. 12/89 – Das es immer wieder dazu kam das die Sowjetische Besatzungsmacht wahllos unschuldige Inhaftierte, belegt der Erlebnisbericht des Berliner Robert Zeiler, der in Nummer 12/89 der Zeitschrift „Antifaschgistischer Widerstandskämpfer“ veröffentlicht wurde: „…Der Tag der Selbstbefreiung der Häftlinge vom Konzenrationslager Buchenwald (KL BU), am II. April 1945, … „Die späte Heimkehr des Robert Zeiler“ weiterlesen

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Antifa-Ausschüsse und ihre Zerschlagung in der SBZ/DDR

Unmittelbar vor bzw. nach dem Einmarsch der alliierten Truppen in Deutschland und der Zerschlagung des Dritten Reiches entfalteten antifaschistische Kräfte in Deutschland eine sprunghaft gesteigerte Aktivität. In nahezu allen Städten der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ), vor allem in den industriellen Ballungsgebieten im Südteil der Zone und im Berliner Raum, entstanden Antifaschistische Ausschüsse mit einer zum Teil … „Antifa-Ausschüsse und ihre Zerschlagung in der SBZ/DDR“ weiterlesen

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Die Selbstbefreiung von Hohen Neuendorf bei Berlin

– AUS DEN ERINNERUNGEN VON ZEITZEUGEN VON DIETMAR WOLF, ERSCHIENEN IM TELEGRAPH – SONDERAUSGABE zum 8. Mai 2015 – Nach der sowjetischen Winteroffensive stand die Rote Armee Ende Januar 1945 entlang von Oder und Neiße rund 80 Kilometer vor Berlin. Der Krieg ging in die letzte Phase. Die Eroberung Berlins und die endgültige Zerschlagung der … „Die Selbstbefreiung von Hohen Neuendorf bei Berlin“ weiterlesen

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Antifaschismus in den Jahren ab 1945

Antifa-Ausschüsse und ihre Zerschlagung in der SBZ/DDR VON DIETMAR WOLF, ERSCHIENEN IM TELEGRAPH AUSGABE 3/4 1998 Unmittelbar vor bzw. nach dem Einmarsch der alliierten Truppen in Deutschland und der Zerschlagung des Dritten Reiches entfalteten antifaschistische Kräfte in Deutschland eine sprunghaft gesteigerte Aktivität. In nahezu allen Städten der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ), vor allem in den industriellen … „Antifaschismus in den Jahren ab 1945“ weiterlesen

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