| Zum Beispiel: Andreas Pohl - Ein West-Nazi!
Andreas Pohl, Spitzname Pohle, ist Vorsitzender der Berliner Gruppe "Nationalistische Front" (NF), sowie Anwärter für den Bundesvorsitz. Außerdem ist er Mitglied der Naziband "Kraft durch Froide" (Kein Schreibfehler, d. Red.) (KdF). Ihre Texte sind durchweg faschistoid. In ihnen wird unter anderem der Totschläg als Endlösung der Judenfrage und des Türkenproblems gefordert. Desweiteren gibt KdF eine Untergrundzeitung ähnlichen Anstrichs heraus, die z. B. zur ultrabrutalen Fußballfangewalt während der Europameisterschaft aufrief. Weiterhin ist Pohl ein Führer der "Deutschen Jugendinitiative11 (DJI) und bereitete überregionale Treffen mit anderen Nazigruppierugen vor. Unter anderem zur Vorbereitung des 100. Hitlergeburtstages. Neuerdings gibt er das rechte Politblatt "Nationale Arbeiterzeitung" (NAZ) heraus. Pohl Pf legte,, von 1981 bis 1985, intensive Kontakte zu Faschos und Fußballskins in der DDR. So kam er fast jeden Samstag zum Fußball. Mal zum BFC und mal zu UNION. Er vertrieb dort Aufnäher aus dem rechten Spektrum der BRD. Im Westen gehörte er der berüchtigten "Fußballgemeinschaft" Zyklon-B an, die in Westberlin nach Spielen der Mannschaft HERTA BSC, mehrmals Türken, Jugoslawen und andere, in Westberlin lebende Minderheiten brutal zusammenschlug. Obwohl er nicht mehr in der DDR verkehrt, pflegt er weiterhin intensive telefonische und briefliche Kontakte zur DDR-Szene. |